Junghunde sind nicht respektlos.
Sie sind mitten in einer neurologischen und hormonellen Umstrukturierung.
Mit Geduld, Fachwissen und klarer Struktur wird aus dem scheinbar „schwierigen“ Junghund ein stabiler erwachsener Hund.
Führung ist ein viel missbrauchter Begriff im Hundetraining. Machtmissbrauch, Gängelung, Willkür und Durchsetzen von sinnlosen Signalen haben nichts mit Führungsqualität zu tun! Für ein stressfreies, vertrauensvolles Zusammenleben ist es unerlässlich, Hunde achtsam, sicher und liebevoll zu begleiten. Deshalb sage ich: Keine Angst vor Führung!