Grenzen setzen ist immer wieder ein Riesen-Thema in der Hundewelt. Wie setze ich freundlich Grenzen? Welche Grenzen sind sinnvoll und welche überflüssiger Machtkampf? Und wie sieht es eigentlich mit den Grenzen meines Hundes aus? Im Podcast mit Maria Rehberger und mir erfahrt Ihr, wie wir als Trainerinnen und Hundehalterinnen mit dem Thema umgehen.
Ortsverknüpfung beim Hund: Erfahrungen an bestimmten Plätzen können positive oder negative Emotionen auslösen. Durch klassische Konditionierung speichern Hunde Erlebnisse kontextbezogen ab: Ein Ort kann Sicherheit und Freude bedeuten – oder Stress und Anspannung. Positive Verknüpfungen entstehen etwa durch ruhiges Training und angenehme Begegnungen, negative durch überraschende oder bedrohliche Situationen. Erfahre, wie Du diese Mechanismen im Alltag und Training nutzen kannst.
Bedürfnisorientiertes Hundetraining heißt nicht, eigene Bedürfnisse zu ignorieren. Es geht um Wissen, Wahrnehmung und Balance: Die Bedürfnisse von Hund, Mensch und Umwelt erkennen, verstehen und respektvoll miteinander in Einklang bringen – für ein harmonisches Miteinander auf Augenhöhe.
Bedürfnisorientiertes Hundetraining und bindungsorientiertes Hundetraining sind in aller Munde. Doch was ist das eigentlich genau? Gibt es im positiven Training keine Grenzen? Worauf basiert das Zusammenleben mit dem Hund mit Bedürfnis- und Bindungsorientierung?
Hier erfahrt Ihr es!
Führung ist ein viel missbrauchter Begriff im Hundetraining. Machtmissbrauch, Gängelung, Willkür und Durchsetzen von sinnlosen Signalen haben nichts mit Führungsqualität zu tun! Für ein stressfreies, vertrauensvolles Zusammenleben ist es unerlässlich, Hunde achtsam, sicher und liebevoll zu begleiten. Deshalb sage ich: Keine Angst vor Führung!